
Initiatorin:
- Renée Winkler
Mitglieder des Initiativ-Komitees:
- Isabel Fuchs
- Niousha Naderi
- Eva Luz
- Tamara Mägli
- Michael Burkhardt
- Nicolas Eichenberger
- Lysiane Lutz
- Andrea Strähl
- Armin Reitzle
Wir hatten gehofft, dass die Bürgerinnen und Bürger von Basel ihre Regierung doch etwas besser kennen.
Trotz all den Lügen, Vertuschungen und sogar dem Abschiessen von Tauben kurz vor der Abstimmung zur Tauben-Initiative haben dennoch so viele Menschen weiter Vertrauen in diese Regierung gesetzt.
Umso mehr danken wir den 23’084 Bürgerinnen und Bürgern, die für ein gutes und funktionierendes Taubenmanagement gestimmt haben. Menschen, die sich nicht von der Regierung, den Grossräten und den Parteien hinters Licht führen liessen, sondern selbst hingeschaut und verstanden haben, was funktionieren kann und was nicht.
Für uns ist klar: Wir werden trotzdem nicht locker lassen.
Wir werden dokumentieren, wenn wir Tötungsaktionen sehen. Wir werden hinschauen, wenn Tauben abgeschossen oder auf andere Weise beseitigt werden. Wir werden festhalten, was passiert.
Wir werden auch dokumentieren, wenn die Taubenschläge leer bleiben. Und wir werden aufzeigen, warum ein Konzept, das schon seit 30 Jahren nicht funktioniert hat, auch jetzt nicht plötzlich funktionieren wird solange man es so weiterführt wie bisher.
Denn eine Frage bleibt: Warum übt eine Regierung – hauptsächlich unter Regierungsrat Kaspar Sutter – so viel Druck gegen eine kleine Bürgerbewegung aus? Wegen zehn Taubenschlägen, die rund 100’000 Franken kosten würden? Warum so viele Lügen?
Für uns zeigt das vor allem eines: Es ging nie nur um Tauben. Es ging darum, zu verhindern, dass ein funktionierendes, tierschutzgerechtes Konzept überhaupt eine Chance bekommt.
Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen.
Wir bleiben dran. Wir schauen hin. Wir dokumentieren. Und wir werden nicht vergessen, was hier passiert ist.
Liebe Grüne Basel-Stadt, wir sind enttäuscht.
2021 wart ihr noch für Leben, für Lösungen und für ein Stadttaubenmanagement nach dem Augsburger Modell. Genau dieses Modell habt ihr früher selbst gefordert und auf eurer eigenen Seite darüber geschrieben. Und heute? Heute stellt ihr euch plötzlich hinter das tierquälerische Mogel-Pilotprojekt der Regierung/UVEK – mit Abschüssen, mit Taubenküken, die im Schlag getötet werden sollen, und mit dem Einfangen von Tauben vor Restaurants, Altersheimen und Spitälern, mit anschliessendem Genickbrechen.
Und nur damit klar ist, worüber wir hier sprechen: Das ist kein schneller Tod. Die Tiere ersticken jämmerlich. Das ist schwer nachvollziehbar. Euer damaliger Bericht von 2021 ist sehr interessant, denn vieles darin entspricht fast genau dem, was wir heute fordern: betreute Taubenschläge, Futter im Schlag, Bindung der Tauben an die Schläge und Eiertausch. Also genau das, was bereits in vielen Städten der Schweiz und in Europa erfolgreich umgesetzt wird.
Der einzige Punkt, bei dem wir euch klar widersprechen: Das frühere Basler Konzept wurde nicht einfach wegen fehlender Finanzen beendet, sondern weil es nie funktioniert hat. Die früheren Taubenschläge waren vorwiegend leer. Es hatte kaum Tauben drin. Eine wirkliche Bindung der Tiere an die Schläge entstand nie – auch deshalb, weil nicht in den Schlägen gefüttert wurde. Ohne Futter keine Bindung. Ohne Bindung kein Eiertausch. Ohne Eiertausch keine Bestandskontrolle.
Darum kann auch der Gegenvorschlag nicht funktionieren. Er ist eine Mischung aus dem Zürcher Nichtsnutzmodell und dem früheren, genauso wenig funktionierenden Basler Modell. Vier Jahre Pilotprojekt, zu wenig Futter, zu wenige und zu kleine Schläge – und am Ende wird man wieder sagen: «Seht ihr, es funktioniert nicht.»
Natürlich funktioniert es nicht, wenn man es von Anfang an falsch macht.
Basel braucht jetzt kein politisches Herumeiern und kein altes Konzept mit neuem Anstrich. Basel braucht ein funktionierendes Stadttaubenmanagement nach einem bewährten Modell: mit genügend artgerechtem Futter im Schlag, Bindung der Tauben, konsequentem Eiertausch und transparenter Umsetzung.
Wer 2021 noch das Augsburger Modell gefordert hat und heute gegen genau dieses Modell kämpft, sollte der Bevölkerung erklären, was sich geändert hat – ausser die politische Bequemlichkeit.
SKANDAL: Tauben-Hotspots kurz vor der Abstimmung leer geschossen– ist dies ein anständiger Wahlkampf von Seiten Regierung?
Ein Zeuge erzählt, was er frühmorgens am Marktplatz beim Rathaus gesehen hat. Während öffentlich von der Regierung behauptet wird, es werde nicht geschossen, verschwinden an bekannten Hotspots plötzlich massenhaft Tauben. Kurz vor der Abstimmung zur Tauben-Initiative Basel-Stadt.
Wollen wir weiterhin basteln oder eine echte Lösung?
Warum der Gegenvorschlag keine Lösung ist!
Doppelt so viele Taubenschläge – und trotzdem nur halb so teuer wie der Gegenvorschlag. Warum?
Warum Tauben töten nichts bringt:
Interview mit Anita Tota, Wildvogelauffangstation:
Basel braucht rund 10 Taubenschläge. Kostenpunkt: ca. CHF 100’000 pro Jahr. Nicht mehr. Nicht weniger.
Die Tauben-Initiative: aus der Bevölkerung, für Basel
Die Tauben-Initiative Basel-Stadt ist aus der Bevölkerung entstanden. Betroffene Menschen aus Basel haben sich organisiert, recherchiert, Lösungen verglichen und Verantwortung übernommen. Sie ist kein Projekt von oben, sondern eine Antwort aus dem Alltag der Stadt.
Der Gegenvorschlag wurde nicht geschaffen, um das Problem wirksam zu lösen, sondern damit die Initiative nicht gewählt wird.
Es geht um Basel
Das Thema betrifft die ganze Stadt:
- öffentliche Hygiene
- Sauberkeit und Stadtbild
- Attraktivität Basels
- Image und Erscheinungsbild der Stadt
- Immobilienwerte
- Reinigungskosten
- Gastronomie, Gewerbe und Tourismus
- Vertrauen der Bevölkerung in wirksame Lösungen
Basel braucht deshalb eine echte Lösung – nicht ein Alibi-Pilotprojekt.
Was die Tauben-Initiative will
Die Tauben-Initiative verlangt ein wirksames und nachhaltiges Stadttaubenmanagement nach dem Augsburgermodell, welches wie bereits seit Jahrzehnten in der Schweiz und in ganz Europa erfolgreich umgesetzt wird.
Unsere 7 Forderungen
1. Reduktion der Stadttaubenpopulation von geschätzt 8’000 Tauben auf ca. 3’000–4’000 Tiere
Die Reduktion der Stadttaubenpopulation ist das Hauptziel der Initiative; alle weiteren Punkte dienen der wirksamen Umsetzung dieses Ziels.
2. Mindestens ein Taubenschlag pro Quartier mit mehr als 50 Tauben – sofern nötig
Die Grenze von 50 Tauben ist nur ein Ansatz und wurde bewusst tief angesetzt. Damit soll verhindert werden, dass nach einer Annahme der Initiative ständig neue Hürden vom Kanton, vom Veterinäramt oder von Wald und Wild aufgebaut werden können. Unser Ziel sind funktionierende Taubenschläge mit genügend Platz. Ein Taubenschlag soll nicht nur wenige Tiere aufnehmen, sondern im Idealfall rund 200 bis 300 Tauben Platz bieten. Nur wenn viele Tauben den Schlag annehmen, sich dort aufhalten, fressen und brüten, kann das Konzept funktionieren. Wir rechnen mit rund 10 Taubenschlägen an den bekannten Hotspots. Diese sollen dort entstehen, wo das Problem tatsächlich besteht – nicht flächendeckend, nicht willkürlich und nicht als symbolische Kleinlösung.
3. Artgerechtes Futter in den Taubenschlägen und gezieltes Anfüttern in der Einführungsphase
Nur durch genügend artgerechtes Futter können die Tauben zuverlässig an die Schläge gebunden werden. Wenn sich die Tauben dort wohlfühlen und den Schlag als sicheren Ort annehmen, werden sie sich vermehrt dort aufhalten und auch dort brüten. Genau dadurch wird der Eiertausch überhaupt erst möglich. Die Eier können dann fachgerecht durch Attrappen ersetzt werden, anstatt dass die Tauben weiterhin auf Balkonen, Fassaden, Dächern oder in Innenhöfen brüten. Das ist ein zentraler Bestandteil einer wirksamen und tierfreundlichen Bestandsreduktion.
4. Bestandskontrolle durch Eieraustausch gegen Attrappen statt Tötung; Ausnahme: fachgerechte Euthanasie bei schwer leidenden kranken oder verletzten Tieren
Wir lehnen das Schiessen, Einfangen und Töten von Tauben ab, weil seit über 35 Jahren bekannt ist: Es löst das Stadttaubenproblem nicht nachhaltig. Basel macht das seit vielen Jahren – und trotzdem haben wir das Problem noch immer. Stadttauben können bis zu achtmal pro Jahr brüten. Diese starke Fortpflanzung wurde ihnen über Jahrhunderte vom Menschen angezüchtet. Solange Tauben weiterhin wild auf Fassaden, Balkonen, Dächern und in Hinterhöfen brüten, entstehen immer wieder neue Tiere, die den Platz der getöteten Tauben einnehmen. Töten ist nur eine Symptombekämpfung.
5. Tierärztliche Versorgung sowie offizielle Pflege- und wenn nötig Dauerpflegeplätze
Eine leicht verletzte, kranke oder verwaiste Taube kann nicht einfach in eine Auffangstation gebracht werden. Auffangstationen in der Region Basel und Aargau dürfen Tauben nicht aufnehmen. Wird eine Taube beim Kanton Basel-Stadt abgegeben, wird sie getötet. Für viele Menschen ist das nicht nachvollziehbar. Wer ein verletztes Tier findet, geht davon aus, dass Hilfe möglich ist – besonders dann, wenn das Tier realistische Überlebenschancen hat. Hilfe für ein leicht verletztes Tier darf nicht bedeuten, dass es systematisch getötet wird. Ein Beispiel macht das Problem deutlich: Eine ältere Frau findet eine verletzte Jungtaube und möchte helfen. Sie sucht eine Auffangstation und fragt nach einem Pflegeplatz. Niemand darf die Taube aufnehmen. Gibt sie das Tier beim Kanton ab, wird es getötet. Pflegt sie es zu Hause selbst, macht sie sich strafbar. Damit entsteht eine absurde Situation: Wer helfen will, wird blockiert. Wer das Tier abgibt, muss mit dessen Tötung rechnen. Wer es selbst rettet, riskiert rechtliche Konsequenzen. Darum braucht es offizielle Pflegeplätze für kranke, verletzte und verwaiste Tauben. Aber nicht jedes Tier kann oder muss gerettet werden. Schwer leidende Tiere müssen auch fachgerecht erlöst werden können. Tiere mit realistischen Überlebenschancen brauchen aber eine legale und fachlich betreute Möglichkeit zur Pflege.
6. Fütterungsverbot ausserhalb der Taubenschläge beibehalten, damit die Tiere an die betreuten Standorte gebunden werden
Das Fütterungsverbot ausserhalb der Taubenschläge muss bestehen bleiben. Nur so können die Tauben zuverlässig an die betreuten Standorte gebunden werden.
7. Vogelkundige Fachstelle und transparente Kommunikation gegenüber der Bevölkerung
Anstelle einer überteuerten Wildvogelfachstelle, wie sie der Kanton im Gegenvorschlag vorsieht, reicht für den tatsächlichen Bedarf der Tauben-Initiative eine taubenkundige Fachstelle mit höchstens 10 Stellenprozent. Diese Fachstelle soll fachlich qualifiziert sein und eng mit erfahrenen Taubenwarten sowie ehrenamtlich engagierten Personen zusammenarbeiten. Entscheidend ist nicht eine grosse Verwaltungsstruktur, sondern eine funktionierende Begleitung vor Ort: Kontrolle der Taubenschläge, Dokumentation des Eiertauschs, fachliche Unterstützung und transparente Information der Bevölkerung. Die Tauben-Initiative setzt auf praktische Umsetzung, Fachwissen und Freiwilligenarbeit – nicht auf teure Bürokratie.
Warum dieses Konzept funktioniert
Ein funktionierendes Taubenmanagement braucht drei Dinge gleichzeitig:
- genügend Reichweite und genügend Taubenschläge in allen Quartieren, in denen es zu viele Tauben gibt
- stabile Bindung an betreute Taubenschläge
- wirksame Kontrolle der Fortpflanzung durch Eiertausch
Nur wenn Tauben sich im Schlag wohlfühlen, dort fressen, bleiben und brüten, kann der Bestand durch konsequenten Eieraustausch nachhaltig sinken.
Fehlt einer dieser Punkte, wird das Problem nicht gelöst, sondern nur verschoben.
Warum der Eiertausch so wichtig ist
Wichtig ist zu wissen: Die heutige Stadttaube ist nicht mehr die ursprüngliche Felsentaube, die nur einmal pro Jahr im Frühling brütet. Die Stadttaube wurde in den letzten Jahrtausenden durch den Menschen als Brieftaube sowie als Fleisch- und Eierlieferantin so angezüchtet, dass sie heute bis zu achtmal pro Jahr brüten kann. Genau deshalb ist es so wichtig, an die Eier der Tauben zu kommen. Nur über die Bestandskontrolle durch Eiertausch kann die Taubenmenge nachhaltig minimiert werden.
Dieses Konzept funktioniert seit Jahrzehnten
Unser gewünschtes Konzept ist kein Experiment. Es funktioniert bereits seit Jahrzehnten in sehr vielen Städten in der Schweiz und in Europa. Immer mehr Städte in der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Italien, Österreich und in vielen weiteren Ländern kommen hinzu und praktizieren Taubenmanagement. Nur dieses Vorgehen funktioniert gegen die Taubenproblematik, wenn man es richtig macht.
Vereinsarbeit spart Kosten und schafft Tragfähigkeit
Ein wichtiger Teil unseres Konzepts ist auch die Vereinsarbeit.
Durch die Annahme der Initiative können grosse Teile der Koordination der Taubenschläge und der Freiwilligenarbeit über einen Verein organisiert und getragen werden. Auch durch Spenden, ehrenamtliches Know-how und Freiwilligenarbeit können Taubenschläge gebaut, betreut und unterhalten werden. So können deutlich Kosten eingespart werden, ohne dass auf wirksames Taubenmanagement verzichtet werden muss.
Warum der Gegenvorschlag nicht funktioniert
Zu klein dimensioniert / zu wenig und zu kleine Taubenschläge
Geplant sind 5 kleine Taubenschläge für maximal 280 Taubenpaare. Bei geschätzt 7’000–10’000 Stadttauben sind das nur rund 5–7 % der Population. Das reicht nicht, um in Basel eine Wirkung zu erzielen.
Zu wenig Futter – keine Bindung an den Schlag
Wenn im Schlag zu wenig Futter angeboten wird, suchen die Tauben weiter Nahrung auf Strassen, Plätzen, Balkonen und Fassaden. Im Gegenvorschlag soll deutlich weniger Futter gegeben werden, als eine Taube zum Leben benötigt. Die Tauben sind gezwungen, draussen ihr Futter zu suchen. So entsteht keine Bindung an den Schlag.
Brut zulassen, Küken entnehmen und töten
Im Gegenvorschlag soll gebrütet werden, der Nachwuchs soll später aber entnommen und getötet werden. Das ist kontraproduktiv. Die Tauben weichen wieder auf Fassaden, Innenhöfe und Balkone aus.
Abschüsse und Greifvogeleinsätze verschieben das Problem nur
Abschüsse und Greifvogeleinsätze an Hotspots treiben Tauben in andere Quartiere. Das Problem wird nicht gelöst, sondern verlagert. Abschüsse lösen das Problem langfristig nicht. Freigewordene Plätze werden wieder aufgefüllt. Deshalb hat sich das Problem trotz jahrzehntelangem Schiessen in Basel nicht erledigt.
Kosten werden künstlich aufgebläht
Der Gegenvorschlag wird als günstiger dargestellt, während die Kosten der Initiative von der Regierung mit irreführenden Hochrechnungen künstlich nach oben getrieben und entsprechend kommuniziert werden.
Fazit
Die Tauben-Initiative bietet ein Konzept, das auf Bindung, Kontrolle und nachhaltige Reduktion setzt. Der Gegenvorschlag ist keine Lösung. Er ist zu klein, zu teuer, zu widersprüchlich und nicht geeignet, das Problem nachhaltig zu beheben.
Zu teuer.
Zu wenig Reichweite.
Zu wenig Bindung.
Keine wirksame Bestandskontrolle.
Dafür verlorene Zeit, keine spürbare Entlastung für Basel und insgesamt viel zu hohe Kosten.
Unser Appell
Lassen Sie sich nicht von Schlagworten und schönen Formulierungen der Regierung und der Politik täuschen.
Entscheidend ist nur:
Wirkt die Massnahme – oder wirkt sie nicht?
Die Tauben-Initiative Kanton Basel-Stadt bietet die wirksamere Lösung.
Die Wahrheit zu den Kosten: Initiative vs. Gegenvorschlag
Mit der Lancierung des Gegenvorschlags hat die Regierung begonnen, falsche Behauptungen über die Tauben-Initiative zu verbreiten. Es wird behauptet, wir wollten 20 bis 25 Taubenschläge im Kanton. Das stimmt nicht. Wir fordern Taubenschläge gezielt dort, wo das Problem wirklich hoch ist – an den bekannten Hotspots. Nicht flächendeckend und nicht willkürlich.
Auch bei den Kosten wird massiv übertrieben. Es wird behauptet, die Initiative koste 1,5 bis 2 Millionen Franken. Auch das ist falsch. Wir haben die Zahlen aus dem Gegenvorschlag genau analysiert. Ohne die zahlreichen überteuerten Zusatzmassnahmen der Regierung/UVEK, die wir ablehnen, weil sie keine nachhaltige Lösung bringen, liegen die effektiven Kosten deutlich tiefer. Selbst mit rund 10 Taubenschlägen kommen wir nicht einmal auf die Hälfte der Kosten, die im Gegenvorschlag mit 5 Taubenschlägen aufgeführt werden.
Die Fakten liegen auf dem Tisch.
Jetzt ist es an der Bevölkerung, genau hinzuschauen und sich nicht von falschen Zahlen und Gerüchten täuschen zu lassen.
Kostenaufstellung Gegenvorschlag

Kosten Tauben-Initiative

Hier geht es zum Gegenvorschlag der Regierung / UVEK!

