Unsere Veröffentlichungen



So einfach und schön könnte es sein. Eine echte Win-win-Situation für alle!

Ein nachhaltiges und funktionierendes Taubenmanagement bringt nur die Initiative.

Darum wählt die Initiative!



Einordnung der geplanten Taubenschläge im Kanton Basel-Stadt

Veröffentlicht am 11.1.2026

Der Kanton Basel-Stadt umfasst 19 Quartiere sowie die beiden Gemeinden Riehen und Bettingen. Die Belastung durch Stadttauben ist dabei nicht überall gleich verteilt, sondern konzentriert sich seit Jahren auf bestimmte Quartiere mit hoher Nutzungsdichte und baulichen Strukturen, die Tauben ideale Brut- und Aufenthaltsmöglichkeiten bieten.

Quartiere mit hoher Taubenbelastung (Hotspots)

In den folgenden Quartieren wird seit Langem eine besonders hohe Taubenbelastung festgestellt:

• Altstadt Grossbasel

• Altstadt Kleinbasel

• Clara

• Matthäus

• Klybeck

• Kleinhüningen

• St. Johann

• Gundeldingen (inkl. Umfeld der Primarschule Thierstein)

• Wettstein

• Rosental

Begründung: Diese Quartiere zeichnen sich durch eine hohe Dichte an Altbauten mit Vorsprüngen und Nischen, intensive Nutzung des öffentlichen Raums, Bahnhofs- und Marktnähe, Gastronomie, Gewerbe sowie stark frequentierte Plätze aus. Dadurch entstehen dauerhaft attraktive Bedingungen für Stadttauben.

Quartiere mit mittlerer Belastung

In diesen Quartieren treten Taubenprobleme regelmässig auf, jedoch weniger flächendeckend:

• Vorstädte (inkl. Umfeld des Gymnasiums Leonhard)

• Am Ring

• Breite

• Hirzbrunnen

• Iselin

• Gotthelf

Quartiere mit geringerer, aber vorhandener Belastung

Auch hier gibt es punktuelle Probleme, meist an einzelnen Gebäuden oder Standorten:

• Bachletten

• Bruderholz

• St. Alban

Landgemeinden

• Riehen

• Bettingen

In den Gemeinden ist die Belastung insgesamt geringer. Allerdings wurde insbesondere in der Altstadt von Riehen im Rahmen der Unterschriftensammlung wiederholt auf bestehende Taubenprobleme hingewiesen:

Geplante und bestehende Taubenschläge

Im Gegenvorschlag der Regierung ist vorgesehen, drei bestehende Taubenschläge wieder zu aktivieren. Zusätzlich sollen durch das zuständige Departement (UVEK) zwei weitere Taubenschläge entstehen, deren Standorte bisher nicht öffentlich bekannt sind.

Geplante Reaktivierungen gemäss Gegenvorschlag:

• Primarschule Thierstein

• Gymnasium Leonhard

• Schulhaus Wettsein

Bereits bestehende, aktuell nicht genutzte Standorte, die reaktiviert werden könnten:

• Reformierte Kirchgemeinde Kleinbasel (Matthäuskirche)

• Reformierte Kirchgemeinde Basel West (Peterskirche)

• Ehemaliges Brausebad St. Johann

Die Fakten sind eindeutig: Die Taubenproblematik in Basel konzentriert sich seit Jahren auf klar bekannte Quartiere. Taubenschläge sind dort sinnvoll, wo die Belastung hoch ist – aber nur, wenn sie in ausreichender Zahl Teil eines konsequenten Gesamtkonzepts sind. Genau daran scheitert der Gegenvorschlag der Regierung.

Mit den aktuell vorgesehenen fünf Taubenschlägen für rund 280 Taubenpaare wird nicht einmal 5 % der Stadttaubenpopulation erreicht. Das reicht weder für eine wirksame Steuerung noch für eine spürbare Entlastung der Quartiere. Wer unter diesen Voraussetzungen von einer Lösung spricht, verschleiert die Realität.

Was hier präsentiert wird, ist kein nachhaltiges Taubenmanagement, sondern Symbolpolitik: zu wenige Standorte, zu geringe Kapazität und keine flächendeckende Wirkung. Nachhaltig wären Taubenschläge nur dann, wenn sie zahlenmässig ausgebaut, strategisch in den Hotspots platziert und fachlich betreut würden. Alles andere dient nicht der Problemlösung, sondern dem politischen Anschein von Handlungsfähigkeit.

Der einzige Weg, die Taubenproblematik in Basel dauerhaft und wirksam zu lösen, ist ein verbindliches, flächendeckendes Gesamtkonzept, wie es die Tauben-Initiative vorsieht. Sie setzt nicht auf vereinzelte Massnahmen oder Alibi-Schläge, sondern auf ausreichend viele, betreute Taubenschläge an den richtigen Standorten, kombiniert mit klaren Zuständigkeiten und langfristiger Steuerung.

Wer eine nachhaltige Lösung will, wählt deshalb die Tauben-Initiative – auf keinen Fall den Gegenvorschlag.


Widerspruch zwischen Denken und Handeln

Ich habe am 10. Januar 26 eine SRF-Reportage aus dem Archiv gefunden: „Basler Tauben“ (Schweiz aktuell, 17.09.1990). Darin kommt auch Daniel Haag-Wackernagel zu Wort – und die Kernaussage ist bemerkenswert aktuell: Abschüsse lösen das Taubenproblem nicht nachhaltig.

Wenn sogar der bekannte Basler Experte schon damals sinngemäss aufzeigt, dass „Abschiessen“ keine wirksame Strategie ist, stellt sich für mich eine einfache Frage: Warum pocht die Regierung von Basel-Stadt bis heute auf Massnahmen, die das Problem höchstens verschieben, aber nicht lösen?

Was wir brauchen, ist ein funktionierendes Stadttaubenmanagement, das Ursachen adressiert und langfristig wirkt – statt teure Schleifen mit kurzfristigen Symptombekämpfungen. Gerade jetzt, wo Basel wieder über Massnahmen diskutiert (inkl. Vergrämung und „tierschutzgerechter Tötung“), lohnt sich dieser Blick zurück besonders.

Schaut euch die Reportage an und schreibt in die Kommentare: Welche Lösung findet ihr sinnvoll – und was sollte Basel endlich konsequent umsetzen?


Wir wünschen euch allen schöne, ruhige und besinnliche Weihnachtstage voller Wärme sowie einen großartigen Start ins Jahr 2026.

Lasst uns auch im neuen Jahr gemeinsam weiterhin etwas bewegen – mit Verstand, Anstand und Verantwortung für Mensch und Tier.


Wir haben heute dieses herzige Filmchen zugeschickt bekommen .

Vielen Dank für diesen herzlichen und so wichtigen Wunsch – wenn er in Erfüllung geht, profitieren wir alle hier in Basel davon!


Tauben-Initiative Basel-Stadt verhindert unnötiges Leid.


Basler Regierung versagt, Initiative bleibt: Schluss mit sinnlosen Massnahmen!

Am 24. September hatten wir vor der Kommission des Grossen Rates rund 15 Minuten Zeit, unseren Standpunkt zum Gegenvorschlag des Regierungsrates darzulegen. In dieser kurzen Zeit haben wir deutlich gemacht, wo der Gegenvorschlag fachlich falsch liegt. Mehrere Behauptungen konnten wir mit wissenschaftlichen Studien klar widerlegen – unter anderem die Aussage, dass das Füttern der Tauben im Schlag die Brutaktivität erhöhe. Das mag bei Wildvögeln zutreffen, gilt aber nicht für Stadttauben. Diese sind nach jahrhundertelanger Domestikation und Züchtung mit angezüchtetem Brutzwang keine Wildvögel mehr, auch wenn sie im Schweizer Gesetz so behandelt werden.

Weitere zentrale Punkte wurden von uns eingebracht, fanden jedoch kaum Beachtung. Auch die Frage der Kommission, unter welchen Voraussetzungen wir bereit gewesen wären, die Initiative zurückzuziehen, zeigt im Nachhinein deutlich: Keine dieser Voraussetzungen wurde umgesetzt.

Der Gegenvorschlag soll nun dahingehend angepasst werden, dass statt drei fünf Taubenschläge gebaut und das ursprünglich dreijährige Pilotprojekt auf vier Jahre verlängert wird. Zudem wird über eine minimale Erhöhung der Futtermenge diskutiert. Ursprünglich waren lediglich 3 Gramm Futter pro Tier und Tag vorgesehen – obwohl wissenschaftlich belegt ist, dass eine Taube täglich 25–40 Gramm benötigt. Wir wären bereits mit 25 Gramm einverstanden gewesen. Eine weiterhin zu geringe Futtermenge bedeutet jedoch, dass die Tauben draussen nach Nahrung suchen müssen. Eine Bindung an den Schlag ist so nicht möglich. Auch gesundheitlich würde sich nichts verbessern: Der flüssige Kot bliebe bestehen. Die Taubenschläge hätten damit praktisch keinen Effekt – die Situation bliebe unverändert.

Zusätzlich soll das Brüten in den Schlägen erlaubt sein, die Jungtiere jedoch jeweils entfernt und getötet werden. Die Erfahrung zeigt klar: Werden die Jungen den Eltern entrissen und verschwinden, verlassen die Taubenpaare den Schlag und kehren nicht mehr zurück. Vertrauen und Bindung entstehen so nicht. Zudem ist es gesetzlich verboten, brütende Tiere und ihre Jungtiere zu stören oder zu töten – dies soll jedoch von der Regierung Basel-Stadt stillschweigend in der Tierschutzverordnung angepasst werden.

Auch das Einfangen und Töten von Tauben an den sogenannten Hotspots hat in den letzten Jahrzehnten keinerlei nachhaltige Wirkung gezeigt. Die Population reguliert sich immer wieder selbst nach oben. Die Frage drängt sich daher auf: Warum hält man an Massnahmen fest, aber langfristig nichts verbessern?

Weder die Regierung noch die Kommission legen ein modernes, tiergerechtes und nachhaltiges Taubenmanagement vor – eines, das für die Menschen in Basel funktioniert und die Tauben fair und ohne Gewalt reduziert. Deshalb halten wir weiterhin an unserer Initiative fest.

Hier geht es zum Gegenvorschlag der Grossratskommission: https://grosserrat.bs.ch/…/1779-uvek-stellt-stadttauben…


Ratet mal, was hier zu sehen ist ???

(Veröffentlicht 10.12.2025)

Nein, es ist keine asiatische Sterneküche.

Es handelt sich um den Kot einer Taube – und die zahlreichen weissen Fäden darin sind Würmer.

Wer möchte so etwas auf seinem Balkon, auf der Fensterbank oder auf dem Tisch beim Essen im Aussenbereich?

In betreuten Taubenschlägen können Tauben regelmässig entwurmt und medizinisch versorgt werden.

Genau darum setzen wir uns für ein professionelles, tiergerechtes Stadttaubenkonzept ein: zum Schutz der Tiere, der Menschen und für mehr Sauberkeit in der Stadt.


Aufgespiesste Taubenmutter neben ihren Nestlingen

(Veröffentlicht 10.12.2025)

Unabhängig davon, ob man Tauben mag oder nicht: Kein Tier sollte so leben oder so sterben müssen. Und keine Taube sollte gezwungen sein, ihren Nachwuchs an solchen Orten grosszuziehen.

Genau deshalb setzen wir uns für ein modernes Taubenmanagement ein. Wenn Tauben sichere Schläge zur Verfügung haben, brüten sie dort – und die Eier können gegen Attrappen getauscht werden. So wird die Population langfristig reduziert, ohne Gewalt und ohne Leid, sondern durch ein geregeltes und seit Jahrzehnten bewährtes Konzept.

Wichtig zu wissen – und wissenschaftlich belegt: Stadttauben haben ihren extremen Bruttrieb nicht von Natur aus. Die Stadttaube ist kein Wildtier, sondern das Ergebnis jahrhundertelanger Domestikation und Zucht. Während die ursprüngliche Felsentaube nur 1- bis 2-mal im Frühjahr brütet, brütet die Stadttaube ganzjährig und bis zu 8 mal im Jahr – aufgrund genetischer Veränderungen durch den Menschen, nicht wegen des Nahrungsangebots wie bei Wildvögeln (Stach 2012; Hetmański & Barkowska 2007/2008).

Was viele nicht wissen: Ein Fütterungsverbot reduziert nicht die Brutaktivität – es erhöht lediglich die Sterblichkeit der Jungtiere. Beim alten Basler Taubenkonzept unter Haag-Wackernagel wurde das gezielte Nichtfüttern in den Schlägen praktiziert – und genau dieses Ergebnis bestätigt (Haag-Wackernagel 1984, S. 121).

Darum ist wichtig, wählt bei der Abstimmung im Juni 2026 die Tauben-Initiative – nicht den Gegenvorschlag –, damit Basel endlich ein wirksames Taubenmanagement erhält.

Bild: Dieses wurde bei der MIGROS am Neumarktplatz Seite Hauptstrasse gegen Bözingen Region Seeland gemacht.


Noch 7 Monate bis zur Volksabstimmung!

(Veröffentlicht 1.12.2025)

Da viele Freunde aus Deutschland nicht genau wissen, was die Tauben-Initiative Basel-Stadt eigentlich macht, möchte ich euch in ein paar kurzen Sätzen erklären, worum es bei uns geht. Ich weiss, dass es in Deutschland zahlreiche Initiativen gibt, die sich ehrenamtlich um Stadttauben kümmern. Deshalb wirkt unsere Basler Tauben-Initiative auf den ersten Blick ähnlich – tatsächlich geht es jedoch um etwas anderes.

In der Schweiz haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mittels einer Volksinitiative gesetzliche Veränderungen anzustossen – vor allem dann, wenn Staat oder Kanton auf dringende Anliegen nicht reagieren. Genau deshalb haben wir die Tauben-Initiative ins Leben gerufen: Die Regierung des Kantons Basel-Stadt weigert sich seit Jahren, ein nachhaltiges Taubenmanagement einzuführen.

Unser Ziel ist klar: Wir wollen in Basel flächendeckend Taubenschläge dort einrichten, wo viele Tauben leben. Zudem sollen verletzte und kranke Tiere gepflegt werden dürfen. Heute ist das in Basel, Baselland und im Aargau streng verboten. Auffangstationen dürfen Krähen, Elstern, Tauben, Amseln oder Enten weder aufnehmen noch gesund pflegen. Auch Privatpersonen ist dies untersagt. Tierärztinnen und Tierärzte dürfen Wildtiere nur behandeln, wenn diese unmittelbar nach der Behandlung wieder freigelassen werden können – oder wenn eine Euthanasie notwendig ist.

Und das betrifft nur die Vögel. Über die übrigen Wildtiere möchte ich gar nicht erst sprechen. Unsere Wildtiergesetze werden laufend und still im Hintergrund angepasst – jedoch leider nicht im Sinne des Tierwohls. Hier läuft vieles falsch und muss dringend verändert werden.

Unsere Initiative wurde im August 2023 gestartet und kommt im Juni 2026 zur Volksabstimmung. Dann entscheidet die Basler Bevölkerung, ob es künftig tiergerechte, zeitgemässe Taubenschläge geben soll.

Leider hat die Regierung als politisches Manöver einen Gegenvorschlag präsentiert. Er dient klar dazu, die Bevölkerung zu verunsichern und von unserer Initiative abzuziehen. Vorgesehen ist ein dreijähriges Pilotprojekt – ein Modell, das jederzeit wieder eingestellt werden kann. Zusätzlich sollen Abschüsse an Hotspots sowie teure Greifvogeleinsätze stattfinden.

Dieses Pilotprojekt ist eine reine Geldschleudermaschine: – Drei neue Stellen, darunter ein Tierpfleger (ca. 40’000 CHF/Jahr) für die Taubenschlagreinigung. – Eine sogenannte Kompetenzstelle (ca. 70’000 CHF/Jahr) – Und eine Stelle für Kommunikation nach aussen (ca. 50’000 CHF in drei Jahren). Insgesamt stehen 517’000 Franken für lediglich drei Taubenschläge während drei Jahren im Raum.

Mit diesem Vorgehen soll suggeriert werden, unsere Initiative würde mehrere Millionen Franken kosten. Das ist eine durchschaubare und manipulative Wahlkampftaktik.

Genau deshalb stehen wir jedes Wochenende in Basel auf der Strasse, suchen das Gespräch mit den Menschen und informieren über die Haltlosigkeit dieses Gegenvorschlags. Wer eine nachhaltige, wirksame und faire Lösung will, darf keinesfalls den Gegenvorschlag wählen.

Falls ihr uns im Wahlkampf unterstützen möchtet, seid ihr herzlich willkommen, wir können jede Unterstützung auf den Strassen von Basel brauchen!


Erbrochenes sollte für kein Lebewesen Nahrung sein.

(Veröffentlicht 30.11.2025)

Doch genau das ist der tägliche Überlebenskampf unserer Stadttauben. Sie finden kaum artgerechte Nahrung und picken verzweifelt das auf, was niemand essen sollte.

Wer das sieht, versteht: Es geht nicht um „Tauben mögen oder nicht“. Es geht um Würde. Um Verantwortung. Und darum, dass Basel eine Stadt ist, die Menschlichkeit lebt – nicht nur predigt. Ein modernes, tierfreundliches Taubenkonzept ist ein Gewinn für alle. Sauberere Plätze, gesündere Tiere, weniger Belastung für die Bevölkerung.

Die Abstimmung über unsere Tauben-Initiative Basel-Stadt wird im Juni 2026 stattfinden.

– Die Taubeninitiative kommt nur, wenn du JA sagst. – Basel entscheidet – nicht die Politik. – Eine einzige Stimme kann über Respekt oder Ignorieren entscheiden.

Bild stammt von: Stadttaubenprojekt Rhein-Neckar e.V.


Wer will, dass Plätze in der Basler Innenstadt sauber bleiben, muss Tauben managen – nicht ignorieren.

(Veröffentlicht am 30. 11.2025)

Professionelle Taubenschläge bedeuten: weniger Schmutz, weniger Brut, weniger Chaos.

Andere Städte lösen das längst. Basel kann das besser – wenn wir wollen.

Ein modernes Taubenkonzept wäre ein Beispiel dafür, wie Basel Verantwortung übernimmt.

Heute, Sonntag, 30.11.2025, waren wir vor allen drei Wahllokalen in Basel-Stadt präsent. Wir hatten viele gute Gespräche, spannende Begegnungen und einen durchweg gelungenen Morgen. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für euren engagierten Einsatz. Und ein ebenso grosses Dankeschön an alle Basler Bürgerinnen und Bürger, die sich die Zeit genommen haben, mit uns zu sprechen, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.


Basel wach uf!

(Veröffentlicht 25.11.2025)

Tubeschlag um Tubeschlag, verteilt über die ganzi Stadt – mach din Hoge bi dr Abstimmig by dr Tube-Initiative und entscheid!